Profil Andreas Funk
Aufgewachsen im idyllischen Taunus lernte Andreas schon in frühester Kindheit die Vielfalt der heimischen Gewässer kennen. Die unzähligen Stunden die er seitdem dort verbracht hat, helfen nicht nur dabei die Fische und ihr Verhalten besser zu verstehen, sondern auch, sich für den Schutz und Erhalt der heimischen Flora und Fauna einzusetzen.
Ein Gewässer zu kennen, bedeutet für ihn nicht nur zu wissen wo sich welche Fische aufhalten, sondern vielmehr jene komplexen Abläufe zu verstehen, die für Viele auf den ersten Blick unwichtig erscheinen. Bevorzugte Gewässertypen gibt es für ihn generell nicht, denn jeder Gewässertyp versprüht seinen eigenen Charme und die schier unbegrenzten Möglichkeiten des Fliegenfischens sind es, die Andreas nahezu jeden Tag ans Wasser führen. Bachforellen oder Äschen aus kleinen oligotrophen Mittelgebirgsbächen, Karpfen aus großen eutrophen Seen, oder Großhechte in Flüssen, für ihn ist jede Fischart interessant und jeder einzelne Fisch etwas Besonderes, den es mit Respekt und Würde zu behandeln gilt.
Egal ob die Ultra-Lighttackle-Fischerei in der von Büschen und Dornen dominierten „Grünen Hölle“, die Winterfischerei bei der -20°C nahezu alles in Schnee und Eis einhüllen und das Material an seine Grenzen bringen, oder ein 50 Meter breiter Fluss, der auf der anderen Uferseite eine vielversprechende Stelle offenbart, die nur schwimmend mit der Rute im Mund zu erreichen ist. Kein Abenteuer ist ihm zu groß, es muss nur verrückt genug sein. Dementsprechend abwechslungsreich und aufregend gestaltet sich die von ihm ausgeübte Fischerei.
Gemeinsam sind Jonas Hölz und er die Pächter eines sehr idyllisch gelegenen Salmonidensees, der u. a. auch für die Privatkurse der Casting-Clinic genutzt wird. Dessen nachhaltige Bewirtschaftung ist eines der von ihm geführten Projekte und zeigt, dass sich auch in einem ursprünglich künstlich geschaffenen Gewässer ein gut funktionierendes Ökosystem etablieren kann.
Andreas wurde 1987 in Weilburg geboren und studiert in Friedberg Wirtschaftsingineurwesen. Neben dem Fliegenfischen ist er im Bereich der Terraristik und Gewässerkunde sehr engagiert. Fremdsprachenkenntnisse: Englisch fließend, Französisch Grundkenntnisse.




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